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Kairo 678 (OmU) Drucken E-Mail

ImageÄgypten 2010
Regie: Mohamed Diab
Darsteller: Boshra, Ahmed El Feshawy, Maged El Kedwany, Nelly Karim, Nahed El Sebai, Basem Samra
100 Minuten
Web: www.arsenalfilm.de

Benannt nach einer Buslinie im Kairoer Stadtverkehr beleuchtet und verknüpft der ägyptische Drehbuchautor und erstmals auch inszenierende Mohamed Diab in seinem Spielfilm das Schicksal von drei Frauen, die Opfer sexueller Belästigungen wurden. Nun beginnen sie sich zu wehren, zum Teil gegen den Widerstand ihrer Männer, der Gesellschaft und der Politik. Die 2011 richtig groß durchgestartete arabische Revolution – in diesem lebensnah und differenziert erzählten Gesellschaftsdrama findet sie auf kleiner Ebene statt.

 

PRESSESTIMMEN


Eindringliches und souverän gespieltes Regiedebüt mit der richtigen Portion Melodramatik.
KulturSPIEGEL


FILMKRITIK


Busfahren ist der in einem staatlichen Verwaltungsbüro am anderen Ende der Stadt tätigen Muslimin und zweifachen Mutter Fayza (Boshra) ein Gräuel. Regelmäßig passiert es ihr, dass sie in den überfüllten Bussen, in denen die Menschen dicht an dicht stehen, angegrapscht wird. Mit ihrem Mann – der sie, aus seiner Sicht legitimiert durch die Heirat, öfters bedrängt als ihr danach steht - darüber zu reden verbietet sich ihr ebenso wie sich dagegen zu wehren. Dies nämlich würde dem gesellschaftlichen Verständnis zufolge Schande über das Opfer und nicht über den Täter bringen. Und doch: nachdem sie die Frauenselbsthilfegruppe der jungen Seba (Nelly Karim) besucht hat, die einst nach dem Besuch eines Fußballspiels Opfer einer Massenvergewaltigung wurde, nimmt sie allen Mut zusammen und verpasst den sich ihr im Schutz des Fahrgastgedränges unflätig nähernden Männern mit ihrer Haarnadel schmerzhafte Stiche unter die Gürtellinie.

So heimlich die Übergriffe auf Frauen bleiben, die kleinen Racheakte an den nun ihrerseits zu Opfern gewordenen Tätern lassen sich nicht verbergen. Zu groß ist das Geschrei der auf frischer Tat ertappten Männer, wenn sie mit unsanften Pieksern die Quittung für ihr Verhalten erhalten. Bald schon ermittelt ein durchaus liberal wirkender Kommissar nach dem „Haarnadelphantom“, die Medien stürzen sich auf das Thema. Dass die Öffentlichkeit auf sich wehrende und für ihre Rechte einsetzende Frauen mitunter eher ablehnend denn zustimmend reagiert, das bekommt auch die in einem Callcenter arbeitende Nelly (Nahed El Sabai) zu spüren, nachdem sie einen Mann angezeigt hat, der sie zunächst versehentlich anfährt, sie statt sich zu entschuldigen aber nun auch noch bedroht und belästigt. Die Geschichte dieser im Film als Vertreterin der nach Unabhängigkeit strebenden Generation auftretenden jungen Frau lehnt sich an einen tatsächlichen Fall aus dem Jahr 2008 an, der damals sogar dazu führte, dass ein Gesetz gegen sexuelle Belästigung verabschiedet wurde.

Letzte Aktualisierung ( 12.04.2012 )
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Kriegerin Drucken E-Mail
ImageDeutschland 2011
Regie und Buch: David Wnendt
Darsteller: Alina Levshin, Jella Haase, Gerdy Zint, Lukas Steltner, Sayed Ahmad Wasil Mrowat, Uwe Preuss, Winnie Böwe, Rosa Enskat, Haymon Maria Buttinger, Klaus Manchen, Andreas Leupold, Najebullah Ahmadi
Länge: 103 Min.
Web: www.kriegerin-film.de

Mit seinem Spielfilmdebüt "Kriegerin" hat Regisseur David Wnendt, Absolvent der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, gleich ein heißes Eisen angefaßt: Neo-Nazis in der ostdeutschen Provinz, martialische Gewalt und eine junge Frau, die tief im braunen Sumpf steckt, obwohl sie sich der Sinnlosigkeit ihres Tuns eigentlich bewußt ist. Wnendt, der auch das Drehbuch für den provokanten Film schrieb, hat für seine hart-realistische Handlung einen semi-dokumentarischen Stil gewählt und gleich den "Förderpreis Deutscher Film - Drehbuch" bekommen.

PRESSESTIMMEN


Schockierend gut. Schockierend aktuell... 'Kriegerin' ist ein Cliquenfilm über familiäre Ruinen und ostdeutsche Dörfer, in denen es normal ist, Nazi zu sein wie Fußball zu spielen. Und wie es beim Fußball ums Toreschießen geht, geht es bei den Nazis darum, Ausländer zu verprügeln... 'Kriegerin' ist ein Film des jungen Regisseurs David Wnendt, der für die Geschichte monatelang unter Neonazis recherchierte und sich dabei auf die jungen Frauen konzentrierte.
STERN



FILMKRITIK


Die "Kriegerin", so versteht sich die junge Marisa (Alina Levshin), haut sofort zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Ständig steht sie unter Strom, ist unberechenbar und kann ihre Aggressionen kaum bändigen. Eine permanente Rebellion gegen Perspektivlosigkeit. Ähnliche Figuren kennen wir schon aus englischen Sozialdramen. Im deutschen Film sind sie rar. Da wirken Charaktere eher abgeschliffen, abgerundet.

Diese Geschichte jedoch spiegelt Haß auf alles Fremde, Andersartige, die ständig pulsierende Wut und die dahintersteckende Angst derart authentisch im Gesicht und allen Körperporen wieder, daß man schon als Zuschauer unruhig wird. Marisa gehört zu einer Neonazi-Clique, die im Alkoholrausch ihrer Aggression freien Lauf läßt, was schon die Anfangsszene verdeutlicht. Ein emotionaler Ausnahmezustand. Da bedrohen, verprügeln sie Fahrgäste in einem Nahverkehrszug und schmeißen den Schaffner raus. Für sie sind alle schuld an der kaputten Welt. Marisa, ihr Freund Sandro (Gerdy Zint) und die anderen der Gruppe sind mit Nazi-Symbolen tätowiert, berauschen sich mit Alkohol und an brachialer, rechtsradikaler Musik, hängen am Wasser ab oder fahren mit dem Auto durch die ostdeutsche Provinz. Als sie sich von zwei afghanischen Asylbewerbern in ihrem Uferrefugium gestört fühlen, provozieren sie die beiden Jungs. Die flüchten, wobei der jüngere, Rasul (Sayed Ahmad Wasil Mrowat) den Seitenspiegel von Marisas Auto abbricht. Da eskaliert die Geschichte.

Das löst bei der jungen Frau einen allmählichen Umdenkungsprozeß aus. Marisa, als Kassiererin im Supermarkt ihrer Mutter, weigerte sich vor kurzem noch, Ausländer zu bedienen. Jetzt steht die Welt Kopf und so etwas wie ein schlechtes Gewissen nagt an ihr. Ihre rechte Lebenseinstellung kollidiert mit der Realität. Gleichzeitig stößt das junge Mädchen Svenja (Jella Haase) zu ihnen, die den Zwängen ihres Elternhauses entfliehen will und nun nach und nach im braunen Sumpf zu versinken droht. Marisa will raus und Svenja vor dem totalen Absturz bewahren. Da wäre aber noch ihr durchgeknallter Freund Sandro, während Rasul von Schweden träumt.

"Kriegerin" ist ein provokanter Film, der uns drastisch vor Augen führt, was Rechtsextremismus mit Menschen macht, wie sie sich verändern, verrohen, nur noch hassen können, ohne jegliche Perspektive. Das gilt nicht nur für junge Leute. Rechtes Gedankengut ist schon längst bis in die Mitte der Gesellschaft gelangt und paradoxerweise ist die Ausländerfeindlichkeit dort am größten, wo der Ausländeranteil am geringsten ist.

Letzte Aktualisierung ( 16.03.2012 )
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The Black Power Mixtape 1967-1975 Drucken E-Mail

ImageSchweden, USA 2011
Regie: Göran Hugo Olsson
Darsteller: Stokely Carmichael, Angela Davis, Erykah Badu, Harry Belafonte
Länge: 94 Min.
Web: http://blackpowermixtape.de
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=lXQxyYllXnM

"Black Power" ist einer dieser Begriffe, die man zu kennen scheint, solange man nicht genau hinschaut. Gerade das tut der Film von Göran Hugo Olsson, indem er die Geschichte der afroamerikanischen Bewegung chronologisch aus der Sicht schwedischer Reporter nacherzählt. Dieser ungewöhnliche Ansatz liefert überraschende Einsichten und Erkenntnisse. Eine historische Lehrstunde in interessanter Doku-Remix-Form.

 

PRESSESTIMMEN


"Black Power Mixtape" dokumentiert die Entwicklung der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Es werden Parallelen zu den gesellschaftlichen Umbrüchen heute sichtbar.
DIE ZEIT

Von 1967 bis 1975 dokumentierten schwedische Journalisten die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA - danach verschwanden die Filmaufnahmen in den Archiven. Jetzt wurde der Schatz gehoben - und erlaubt grandiose Einblicke in den damaligen Zeitgeist.
ARD


FILMKRITIK


Das Land der Freiheit wird in der Strandbar gepriesen - der Gegenschnitt zeigt bedrohlich einen Polizisten mit Gewehr. Im Gegensatz zwischen weißem Strandvergnügen und den Armen-Siedlungen der Schwarzen - unter ihnen viele traumatisierte, drogenabhängige Vietnam-Veteranen - setzt gleich zu Beginn ein Statement über das Jahr 1967 und über die Haltung der schwedischen TV-Journalisten damals. So kritisch berichteten sie über die sozialen und menschrechtlichen Missstände der USA, dass selbstverständlich der Vorwurf des Anti-Amerikanismus aufkam. Ein TV-Blättchen startete eine Mediendiskussion und erfüllte damit brav die Funktion des Verblödungs-Medium, wie Fox News heutzutage. (Hier wäre ein länderübergreifender Blick auf die BRD interessant, inwiefern die Linientreue zum Bündnispartner damals den Blick zensierte.)

Doch die Hauptlinie des „Black Power Mixtape“-Regisseurs oder -Monteurs Göran Hugo Olsson bleibt die Entwicklung des afroamerikanischen Widerstandes, beginnend mit den friedlichen Protesten Martin Luther Kings beim blutig niedergeschossenen Boykott der rassistischen Busse. Die Kommentare des in seiner intelligenten Besonnenheit faszinierenden Aktivisten und Autoren Stokely Carmichael beeindrucken, indem sie Black Power und Martin Luther King als zusammengehörige Antagonisten analysieren. Auf einer weiteren Ebene heutiger Kommentatoren (u.a. Eryka Badu, Melvin van Peebles, Harry Belafonte, diverse Dichter und Musiker) hören wir, dass Carmichaels Reden das FBI noch nach 40 Jahren beunruhigen: Auch wer sie heute hört, wird verhört....

Dabei liefert „The Black Power Mixtape 1967 -1975“ nicht nur eine Geschichtsstunde, die ihr Thema auf mehreren Ebenen mit viel Erkenntnisgewinn verfolgt, immer wieder schaffen es auch die Originalaufnahmen, menschlich zu berühren. Wenn beispielsweise Carmichael seine eigene Mutter über die rassistischen Zustände im Arbeitsleben interviewt. Oder - ein Höhepunkt - bei einem langen Gespräch mit der Legende Angela Davis (eine Art Sahra Wagenknecht von damals) im Gefängnis zum Thema Gewalt. Sehr persönlich schildert sie ihre seit früher Kindheit erlebte Gewalt detailliert mit den Bombenattentaten in der Nachbarschaft, den abgerissenen Gliedmaßen auf den Straßen, den ermordeten Freundinnen. Diese Aufnahmen entstanden während des Prozesses gegen Angela Davies unter einem Gouverneur Reagan und einem Präsidenten Nixon. In einer Zeit nach der Militarisierung der Bewegung, als ein veritabler Bürgerkrieg mit politischem Unrecht, politischer Justiz und Polizeigewalt losbrach. Die noch nicht verhafteten Führer von Black Power und der Black Panther-Partei flohen ins Exil. Ein Aufstand im Gefängnis von Attica, New York, wurde 1971 im Stile einer Bananenrepublik mit 39 Toten niedergeschlagen. Olsson spannt den Bogen über die - angeblich vom FBI eingeschleusten - Drogen in schwarzen Stadtteilen bis zum Erstarken der „Nation of Islam“ unter Louis Farrakhan.

„The Black Power Mixtape 1967 -1975“, die Dokumentation, genauer eine Doku-Kompilation aus alten schwedischen TV-Beiträgen, ist in ihren Originalreportagen schockierend und berührend. Die Kommentare von aktuell engagierten Künstlern legen Verbindungen zur heutigen Situation, nicht nur in den USA. Vergleiche lassen sich etwa zu den ungleichen Rechten von Israelis und Palästinensern in den besetzen Gebieten ziehen. So führt auch dieser sehr aufschlussreiche Blick zurück zu neuen Erkenntnissen über das hier und heute.

Günter H. Jekubzik

 

aus: programmkino.de


Letzte Aktualisierung ( 01.03.2012 )
 
Die Haut in der ich wohne Drucken E-Mail
ImageOriginaltitel: La piel que habito
Spanien 2011
Regie und Drehbuch: Pedro Almodóvar
Darsteller: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Roberto Álamo, Blanca Suárez, Eduard Fernández Filmlänge. 120 Minuten
Web: www.diehautinderichwohne.de

Es gibt nicht viele Regisseure, denen man so blind vertrauen kann. Die gleichsam eine lebenslange Garantie für Qualität auf der Leinwand bieten und zudem bei jedem neuen Werk einen Trumpf im Ärmel haben. In seinem 18ten Film wagt Spaniens Erfolgsregisseur Pedro Almodóvar einen Ausflug ins Horror-Genre. Erstmals seit „Fessle mich“ von 1990 hat der Mann aus La Mancha seine Entdeckung Antonio Banderas wieder mit an Bord. Der gibt den schönen Schönheitschirurgen Roberto, dessen Frau bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Mit diesem Schicksal will sich der Arzt nicht abfinden, fortan spielt er Gott und Rächer. Ein trauriger Frankenstein schafft ein hübsches Monster – mehr darf kaum verraten werden, um den Genuss an den grandios wahnwitzigen Wendungen dieser famos inszenierten Geschichte nicht zu schmälern. Mehr Staunen über eine Story ist kaum möglich.


FILMKRITIK


Professor Roberto Ledgard (Antonio Banderas) ist ein überaus erfolgreicher Schönheitschirurg, der auch bei seiner Stammzellenforschung führend ist – kleinliche Ethikkommissionen findet er da nur hinderlich. Wir schreiben das Jahr 2012, Legard hat bereits neun Gesichter erfolgreich verpflanzt und arbeitet an der künstlichen Erschaffung menschlicher Haut. In seiner abgelegenen, hinter Mauern versteckten eleganten Privatklinik ist die hübsche Vera (Elena Anaya) die einzige Patientin. Von der Haushälterin (Marisa Paredes) wird sie per Video auf Schritt und Tritt überwacht. Der Doktor verfolgt mit höchstem Interesse die Fortschritte ihrer Heilung. Doch warum wird Vera wie eine Gefangene gehalten? Und warum sieht sie Robertos bei einem Autounfall entstellten Frau so unglaublich ähnlich?

Achtung Spoilerwarnung:
Wer sich von den Wendungen dieser astronomisch absurden Geschichte in vollen Zügen überraschen lassen möchte, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen, sondern zum nächsten Absatz übergehen.

Letzte Aktualisierung ( 02.02.2012 )
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Aki Kaurismäkis "Proletarische Trilogie" (OmU) Drucken E-Mail

Image
Proletarische Trilogie
Bestehend aus den zwischen 1986 und 1989 entstandenen Teilen SCHATTEN IM PARADIES (1986), ARIEL (1988) und DAS MÄDCHEN AUS DER STREICHHOLZFABRIK (1989) ist die sogenannte „Proletarische Trilogie“ bezeichnend für die frühe meisterliche Phase des Finnen Aki Kaurismäki, der die Filme selbst als „Erinnerungen an die finnische Wirklichkeit“ bezeichnet. In diesen kurzen lakonischen Dramen wird nicht viel geredet, sondern unnachahmlich mit visuellen Mitteln und Ideen großes Kino zelebriert. Wer LE HAVRE gemocht hat, wird die "Proletarische Trilogie" lieben.

Abseits von der „Kulturscheiße“ (Kaurismäki) zeigt der Regisseur pointiert, ohne viel Worte, mit dem ihm eigenen kargen Stil die „kleinen“ Leute auf ihrer Suche nach ein bisschen persönlichem Glück.


Der Filmrauschpalast zeigt die drei Filme einzeln vom 5.1. bis 18.1.12 sowie an den Sonntagen im Januar alle zusammen jeweils nachmittags um 16 Uhr in einer einzigen Vorstellung. Alle Filme im Original mit deutschen Untertiteln.

 

 

 

 

PRESSESTIMMEN | ZITATE


„Nein, Sie werden diesen Film nicht so schnell wieder zu sehen bekommen. Er ist als Spielfilm zu kurz fürs Fernsehen oder für eine DVD (70 Minuten). Er ist zu pessimistisch, zu reduziert, aber er ist ein perfektes Anschauungsobjekt für junge Filmemacher. Vielleicht sollten Sie Filmwissenschaften studieren, und dann haben Sie hoffentlich gute Chancen ihn zu sehen, denn dieser Film ist vorbildlich in seinem Aufbau, klar in seiner Struktur, meisterlich in seiner Durchführung. Überhaupt, wer lernen will, wie das filmische Umsetzen von Geschichten – so man sie noch erzählen will – eigentlich funktioniert, im „Mädchen aus der Streichholzfabrik“ wird er ein Musterbeispiel finden und in Aki Kaurismäki einen Meister.“
Andreas Thomas (filmzentrale.com) zu DAS MÄDCHEN AUS DER STREICHHOLZFABRIK

„Einer der schönsten Filme, die ich seit Jahren gesehen habe.“
Jim Jarmusch zu SCHATTEN IM PARADIES

Letzte Aktualisierung ( 19.01.2012 )
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