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26.04.2007 |
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OT: Het Schnitzelparadijs Niederlande 2005 Regie: Martin Koolhoven Darsteller: Mounir Valentyn, Bracha van Doesburg, Mimoun Oaissa, Yahya Gaier, Frank Lammers u.a. 82 Minuten
Ein spaßiges Filmchen mit doch ernsthaften Hintergedanken über ein multikulturell zusammengewürfeltes Küchenteam hat der niederländische Regisseur Martin Koolhoven mit „Schnitzelparadies“ zubereitet. Seinen Landsleuten jedenfalls hat die flotte Satire um einen sympathischen marokkanischen Einwanderersohn und die hübsche Nichte seines Arbeitgebers bestens gemundet, der Film war 2005 als erfolgreichster holländischer Film gelistet. Nun wird auch in deutschen Kinos zu Tisch gebeten.
Webseite: www.koolfilm.de
PRESSESTIMMENDie sympathische Komödie leidet zwar unter einigen Redundanzen, was aber durch ein irrwitziges Tempo, pointierte Dialoge und die ansteckende Spielfreude des Ensembles jederzeit wettgemacht wird. film-dienst
Ein origineller Multikulti-Spaß, schnell, flapsig und manchmal ziemlich krude inszeniert, aber immer mit viel Liebe zu den schrägen Helden. Brigitte
Ohne in trüben Spülsteinrealismus zu verfallen, dafür mit eigensinnigem Humor, erzählt Regisseur Martin Koolhoven vom harten Leben der Emigranten in der Mitte Europas. Der Spiegel
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Letzte Aktualisierung ( 10.05.2007 )
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19.04.2007 |
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(USA 2006, 101 Min., Komödie, Drama) R.: Jonathan Dayton, Valerie Faris B.: Michael Arndt (Oscar für bestes Drehbuch!) D.: Abigail Breslin, Greg Kinnear, Alan Arkin
PRESSESTIMMEN Ein Gute-Laune-Film mit Biss und schwarzem Humor. ARD
Das Roadmovie ist die Familienkomödie des Jahres. Der Spiegel
Eine wunderbar einfallsreiche Komödie in Form eines subversiven Road Movie, das ein sympathisches Hohelied auf die Familie anstimmt und vor allem auch durch die hervorragenden Darsteller vorzüglich unterhält. - Sehenswert. film-dienst
Eine wunderbare Komödie, so intelligent wie liebenswert. KulturSpiegel
Die warmherzige Komödie hinterfragt Schönheitsideale (die Miss-Wahl allein ist den Kinobesuch wert) und die fixe Idee, das snur Erfolg den Wert des Lebens definiert. Ein echter Sonnenstrahl in diesem Winter. Brigitte
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Letzte Aktualisierung ( 26.04.2007 )
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28.03.2007 |
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(GB/USA 2006, 142 Min., Drama, Sci-Fi, Thriller) R.: Alfonso Cuarón D.: Clive Owen, Julianne Moore, Michael Caine nach dem Roman von P.D. James
Engagiertes politisches Kino! Der Mexikaner Alfonso Cuarón wechselte nach seiner viel beachteten Harry Potter-Verfilmung mit Children of Men in das Genre des düsteren Endzeit-Thrillers. Die Adaption des gleichnamigen Romans von P.D. James überrascht mit einer radikal-semidokumentarischen Ästhetik. Cuarón besaß den Mut, konsequent alte Sehgewohnheiten beiseite zu legen. Ein Wagnis, das zumindest im Bereich der aufwändig produzierten Studiofilme seinesgleichen sucht.
Webseite: www.childrenofmen.de
PRESSESTIMMENDer Thriller des Jahres... Atemberaubend. Der Stern
Alfonso Cuaróns düstre Endzeitvision ist brillante Science-Fiction für intelligente Kinogänger. Brigitte
Atemberaubend inszeniert und hochaktuell. Filmecho
...beschreibt die Zukunft, wie sie erschreckender kaum sein könnte: Im Jahr 2027 gibt es keine Kinder mehr auf der Erde, die Menschen sind schon lange unfruchtbar, weltweit regieren Angst, Terror, Chaos. ...Mit schwindelerregendem Tempo und skeptakulärer Kameraführung jagt Regisseur Alfonso Cuaron den Zuschauer in dem sehr sehenswerten Film durch seine finstere wie realistische Version der Apokalypse... Der Spiegel
Ein philosophischer wie actionreicher Endzeitthriller, der aktueller nicht sein könnte, von Alfonso Cuaron meisterhaft in Szene gesetzt. Atemberaubend. KulturSPIEGEL
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Letzte Aktualisierung ( 19.04.2007 )
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April bis September 2007: 21MB Moabit - DER Handyfilmwettbewerb |
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25.03.2007 |
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Egal ob Reportage, Experimental- oder Spielfilm, Musikclip oder Liebesschnulze - Filme die auf einem Handy abgespielt werden können, nicht größer als 21 MB sind und einen Bezug zu Moabit haben, werden gesucht.
Offen für alle! Gestartet wird in zwei Altersgruppen: bis 21 Jahre und darüber „21MB Moabit“ ist ein Videowettbewerb, der von April bis September 2007 stattfinden wird. Die Größe der eingereichten Videos darf 21 MB nicht übersteigen und muss auf einem Mobiltelefon abspielbar sein. Es wird zwei Gruppen für die Teilnahme geben. Zum einen sollen Jugendliche in einer Gruppe bis 21 Jahren und zum anderen Erwachsene angesprochen werden. Einzige thematische Vorgabe ist hierbei die Auseinandersetzung mit dem Stadtteil. Daher auch der Name „21.....“ der alte Postzustellbezirk Moabit und immer noch Identifikationsmuster für viele Moabiter. Mit entsprechender Komprimierung können damit Filme in einer Länge von bis zu 20 Minuten entstehen. Möglich sind jedoch auch Animationen etc.. Wie oben bereits erwähnt richtet sich der Wettbewerb grundsätzlich an alle Altersgruppen. Diese Unterteilung ist nicht abschließend sondern vielmehr ein Anhaltspunkt, der je nach Gang der Mittelakquise weiter unterteilt werden kann. So ist es mit entsprechender Unterstützung beispielsweise von Seiten des Jugendamtes denkbar die Gruppe der Kinder und Jugendlichen weiter zu differenzieren. Ebenso ist es möglich eine Unterteilung in verschiedene Genres vorzunehmen. Also z.B. in Musikvideos, Stadteildokumentation, Spiel- oder Experimentalfilme etc. zu unterscheiden. Kontakt: Wolfgang Schröter (www.21mb-moabit.de ) Plakatentwurf: Gero Casper |
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Letzte Aktualisierung ( 12.10.2007 )
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12.03.2007 |
(USA 2006, 146 Min, Krimidrama, Thriller) R.: Martin Scorsese K.: Michael Ballhaus D.: Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson, Mark Wahlberg, Martin Sheen, Alec Baldwin
Für diesen Film wurde Martin Scorsese mit dem lange erwarteten Oscar ausgezeichnet. Es handelt sich um einen Polizeithriller mit symmetrischer Konstruktion: der irische Gangsterboss Frank Costello (Jack Nicholson) schleust seinen Zögling Colin Sullivan (Matt Damon) bei der Bostoner Polizei ein, während diese seine eigene Organisation unterwandert. Billy Costigan (Leonardo DiCaprio), der mit Sullivan auf der Polizeiakademie war und selbst dem irischen Milieu entstammt, gelingt es, Costellos Vertrauen zu gewinnen und in dessen Gefolge aufgenommen zu werden. Die beiden "Maulwürfe" bekommen Wind voneinander und werden jeweils beauftragt, die Identität des anderen aufzuklären.
Jack Nicholson spielt einen eloquenten Amoralisten und gewalttätigen, perversen Erzbösewicht. Scorsese hat sich nicht dagegen wehren können, dass Nicholson das Drehbuch zum Teil umschrieb und in den Szenen, in denen er selbst mitspielte, die Regie übernahm. Wenn er sich eine Paraderolle auf den Leib schreiben wollte, ist er dabei übers Ziel hinausgeschossen. Die Figur ist leicht überzeichnet und mit ein paar überflüssigen Elementen bestückt. Dass diese aber überhaupt auffallen, mag auch an der ansonsten extrem dichten und strengen Konstruktion des Films liegen. |
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Letzte Aktualisierung ( 28.03.2007 )
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