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Hallam Foe - this is my story |
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GB 2007 Regie: David Mackenzie Buch: Ed Whitmore, David Mackenzie, nach dem Roman von Peter Jinks Darsteller: Jamie Bell, Sophia Myles, Ciaran Hinds, Jamie Sives, Claire Forlani Musik: Franz Ferdinand 96 Minuten, Format 1:2,35 (Scope)
Nach seinen beiden eher düsteren Filmen Young Adam und Asylum begibt sich der britische Regisseur David Mackenzie in seinem neuesten Film auf leichtere Gefilde. Mit einem ausgezeichneten Jamie Bell ("Billy Elliott") in der Hauptrolle inszeniert er eine klassische Coming of Age-Story eines Sprösslings aus reichem Hause, der nach dem frühen Tod seiner Mutter gegen seine Umwelt rebelliert und ziellos durchs Leben streift.
PRESSESTIMMENBei aller Empfindsamkeit ist HALLAM FOE vor allem eine hippe Adoleszenzgeschichte für Franz-Ferdinand-Fans, meint Birgit Glombitza. "So hat man manchmal den Eindruck, der Film ist zu sehr mit der Coolness und dem Look dieser hübsch verkorksten Jugend beschäftigt, als sich ernsthaft um die Fallhöhe seines Helden zu sorgen. Leider trägt der Schwung der Geschichte auch mit Franz Ferdinands Hilfe nicht weiter, genau genommen ist das eigentliche Drama der Jugend schon im Vorspann erzählt. Deshalb scheinen Mackenzies Anleihen bei großen Vorbildern wie VERTIGO oder FENSTER ZUM HOF eher zum Ausmalen zu dienen als zur verblüffenden Zuspitzung." Der Spiegel
Laut Peter Uehling liebt der Film das psychologische Sinnbild. "Das berührt durchaus. Der Autor und Regisseur David Mackenzie versteht sich auf die Aktivierung des Mitgefühls, bannt die Gefahr übergroßer Süßlichkeit mal mit kalten Bildern der Stadt, mal mit bemerkenswertem Humor. ... Mit Jamie Bell, der als tanzwütiger Junge in BILLY ELLIOT bekannt wurde, hat der Film zudem in der Titelrolle einen Darsteller, der den Film nicht beherrscht, sondern seltsam sperrig im Fluss der Bilder steht und sein Gesicht der Situation im Zweifelsfall eher nicht anpasst. Der muss sich die Sympathie des Publikums erkämpfen, und er macht das mit einem Eigensinn, der seinen vielleicht nicht übermäßig reichen Möglichkeiten Kraft und Originalität verleiht." Berliner Zeitung
Der treibende Sound von Franz Ferdinand gibt dem Montagefluss den Rhythmus vor. Passagenweise vergass Claudia Lenssen "glücklicherweise die Story und folgte einfach der umtriebigen Verve, mit der das Energiebündel Bell per Seilwinde von einem Baumhaus herunter saust oder durch Edinburgh streift und wieselflink auf Dächern herumklettert." Die Tageszeitung
Welf Lindner ist begeistert: "Eine klassische Coming of Age-Geschichte also, mit viel Verve von dem schottischen Filmemacher David Mackenzie erzählt. Einer der großen Leistungen seines Films besteht darin, wie gekonnt er Genres und Gefühle vermischt, um das emotionale Tohuwabohu des Heranwachsens auf die Leinwand zu zaubern. Tragik, Thrill, Romantik, Sex und vor allem ein guter Schuss Komik verdichten sich zu einem energiegeladenen Jugenddrama, das gekonnt die Schnittstelle zwischen Kindheit und Erwachsensein auslotet." critic.de
Einen seltsamen Zwitter sah Dietrich Brüggemann. "Einerseits ein nachdenklicher, zurückhaltender Independentfilm, der seine Figuren ernstnimmt, der einen tiefergehenden Blick auf ein Stück reales Leben wirft, der eben nicht die Eskapismus-Versprechen des großen Kinos macht, der die Ausgestoßenen, die Underdogs und die Verzweifelten in unser aller Alltag würdigt. Andererseits feiert er die Fantasie, die eigenwillige Idee als Daseinsprinzip, was ihn dann zwangsläufig aus unserer Welt hinausführt. ... Das hier ist kein üblicher Arthouse-Film mit nachdenklicher Sprachlosigkeit." schnitt.de
Eine Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte, Psychodrama und Coming-of-Age-Komödie sah Stefan Volk. "Durch den leichten, hoffnungsfrohen und humorvollen Tonfall, mit dem der Film den inneren Dämonen seines Helden begegnet, verliert er zwar etwas an magischer Sogkraft, gewinnt aber an Dynamik. Nicht immer kann Mackenzie diese Vielstimmigkeit in die richtigen Bahnen lenken; trotzdem beweist er auch in seinem vierten Spielfilm, dass er ein Meister des atmosphärischen Kinos ist. Ästhetisch stellt der Film einen Hochgenuss dar, dramaturgisch bleibt er ganz auf den Hauptdarsteller zugeschnitten, was ein inszenatorisches Vabanquespiel bedeutet. Dank Jamie Bells mitreißender, exzellenter Darbietung geht die Rechnung aber durchaus beeindruckend auf." film-dienst 18/2007
Joachim Kurz lobt besonders den jungen Hauptdarsteller und vergleicht den Film mit TRAINSPOTTING. Allerdings findet der Kritiker den Film zu ernst: "mit seinem Hang zur Psychologisierung, um als hippes Porträt eines schrägen schottischen Teenagers wahrgenommen zu werden. Bisweilen wirkt es so, als habe der Regisseur eigentlich zwei Filme drehen wollen: eine flotte Coming-of-Age-Geschichte und ein schwermütiges Psychodrama – mit der Konsequenz, dass letztlich beide scheitern, wenngleich das Ganze zumindest recht unterhaltsam geworden ist." kino-zeit.de
Recht bald ist Julian Hanich der Film seltsam vorgekommen. "Nicht direkt eine Geschichte, die aus dem echten und wahrhaftigen Leben gegriffen wäre. Was nicht unbedingt ein Problem sein muss. Das Kino kann einem ja beinahe alles erzählen. Aber es sollte dabei schon ein wenig geschickter vorgehen als HALLAM FOE. ... Aber bis zu Hallams gereiftem Abgang in der Schlusseinstellung ist der Weg gepflastert mit großen, übergroßen Themen: eine Coming-of-Age-Geschichte mit Voyeurismus, Liebe zu den Toten und Ödipus-Anklängen? A bit heavy, my dear." Der Tagesspiegel
Der Regisseur hat seine Geschichte wie einen wahren Märchenfilm inszeniert, schreibt Daniel Kothenschulte. "Es ist in der Tat eine Geschichte zum Zähneklappern, die er ihr da zu gestehen hat. Doch Schuld allein ist wieder mal ein Autor. Da ist es nun, das vielbeschworene Trivialkino, dem Betrachter schutzlos ausgeliefert." Frankfurter Rundschau Was soll's, stellt Daniel Haas fest: "Ein guter Ödipus räumt die männlichen Figuren vom Spielfeld und kämpft sich durchs schmerzvolle Begehren bis zur Erkenntnis. In Hallams Fall besteht sie aus der grundsoliden Einsicht, dass es keine Lösung ist, die Stiefmutter zu meucheln oder der Geliebten Mamas Garderobe anzudienen."Der Spiegel
Der Film beginnt für Michael Althen vielversprechend, aber "während eine Wendung die andere jagt, merkt man, dass diese Küchenpsychologie, mit der dieser Film an seine Figuren herangeht, von Anfang nicht gestimmt hat. Man sieht immer das Drehbuch, das unter den Szenen liegt, den Text hinter den Bildern, die Bastelarbeit der Phantasie." Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Letzte Aktualisierung ( 22.11.2007 )
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Tuyas Hochzeit |
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China 2007 Regie: Wang Quan’an Buch: Lu Wie, Wang Quan’an Darsteller: Yu Nan, Bater, Senge, Peng Hongxiang Länge: 92 Minuten
"Tuyas Hochzeit", der Gewinner des Goldenen Bären der Filmfestspiele Berlin 2007, spielt in China. Der Film handelt nicht von den Boom Towns, in denen der Kapitalismus geradezu explodiert, sondern von der weltabgewandten Seite des Landes. In der inneren Mongolei kämpft eine Familie ums Überleben. Auch hier machen sich die rasanten Veränderungen in dem Riesenreich bemerkbar. Regisseur Wang Quan’an schildert in eindringlichen bis grotesken Bildern die Erosion der ländlichen Lebensweise – ein stilles Drama in einer abgeschiedenen und atemberaubend schönen Gegend dieser Welt.
Goldener Bär Filmfestspiele Berlin 2007
PRESSESTIMMEN Für die sanfte Tragikomödie gab es in diesem Jahr den Goldenen Bären, nicht unverdient. (...) Überwältigend intensiv! Der Spiegel
Kunstvoll-ungekünstelte Schönheit. FAZ
Phantastisch – eine Entdeckung! ARD Titel Thesen Temperamente
In jeder Szene Kino! Kölner Stadtanzeiger
Leinwand-Magie! Leipziger Volkszeitung
Ein faszinierender Film. IN München
Lakonische Tragikomödie mit rauem Charme. TIP Berlin
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Letzte Aktualisierung ( 13.11.2007 )
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Zodiac |
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USA 2007, 157 min Krimi/Thriller R: David Fincher B: James Vanderbilt D: Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Anthony Edwards, Robert Downey Jr., Brian Cox
Nach fünf Jahren meldet sich David Fincher, der Regisseur von modernen Klassikern wie SIEBEN und FIGHT CLUB, mit einem neuen Film zurück. In dessen Zentrum: der Zodiac-Killer, der im San Francisco der 70er Jahre sein Unwesen trieb. Fincher ist nicht der erste, der sich dieses Themas annimmt. Don Siegel beispielsweise ließ sich von den realen Vorfällen zu dem Film DIRTY HARRY sowie seinem Scorpio-Killer inspirieren. Aber auch in Fernsehserien wie „Nash Bridges“, der „Criminal Minds“, „Millennium“ und weiteren tauchten vom Zodiac beeinflusste Figuren auf. Die interessanteste Interpretation des Stoffes lieferte 2005 Alexander Bulkley mit seinem spannenden aber kommerziell wenig erfolgreichen Genrebeitrag DER ZODIAC-KILLER. Doch auch wenn Fincher nicht der erste ist, ist er doch derjenige, der nicht nur eine adäquate Form für seine Version gefunden hat, sondern auch am tiefsten in den Stoff vordringt. Doch Vorsicht! „ZODIAC“ ist kein typischer Thriller des Ausnahmeregisseurs, sondern eine brillante, detailbesessene Rekonstruktion der Ereignisse.
„Hier spricht der Zodiac.“
Der Hintergrund (mit SPOILERN): Unter dem Namen „Zodiac-Killer” ging ein Serienmörder in die Geschichte ein. Dieser ermordete nachweislich im Raum San Francisco zwischen 1968 und 1969 fünf Menschen. Zwei weitere Opfer überlebten. Das besondere an diesem Jack The Ripper Amerikas war sein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis. In zahlreichen, teilweise kodierten Briefen, von denen bis heute nicht alle entschlüsselt sind, nahm er Kontakt mit der Presse und der Polizei auf und verhöhnte seine Verfolger. Er selbst rühmte sich, mehr als 30 Menschen umgebracht zu haben. Den Namen Zodiac gab er sich selbst. Er unterschrieb seine Briefe mit dem Zodiac-Symbol. Die ersten Opfer des Killers waren die 16-jährige Betty Lou Jensen und ihr 17-jähriger Freund David Faraday. Sie wurden am 20. Dezember 1968 auf der Lake Herman Road in Solano Country erschossen. Die nächste Tat ereignete sich rund ein halbes Jahr später am 4. Juli 1969. Die Opfer waren die 22-jährige Darlene Ferrin und ihr 19-jähriger Begleiter Michael Mageau. Sie wurden vom Zodiac-Killer auf dem Parkplatz des Golfplatzes Blue Rock Springs in Vallejo angegriffen. Michael Mageau überlebte schwer verletzt und konnte eine Beschreibung des Killers liefern. Zum dritten Mal schlug dieser am 27. September 1969 in der Nähe des Lake Berryessa zu. Diesmal mit einer schwarzen Kutte verkleidet, überwältigte er die junge Cecilia Shepherd und ihren Freund Bryan Hartnell und stach mit einem Messer auf beide ein. Bryan Hartnell überlebte knapp. Am 11. Oktober des gleichen Jahres ereignete sich die letzte Tat, die nachweislich dem Zodiac-Killer angelastet werden konnte. Opfer war der Taxifahrer Paul Stine, den der Killer vom Rücksitz aus erschoss. Obwohl es durchaus Verdächtige gab, wurde nie jemand für die Taten verurteilt.
„Ich bin der Mörder des Taxifahrers drüben an der Ecke Washington Street und Maple Street gestern Abend, zum Beweis ist hier ein blutgetränktes Stück seines Hemdes. Ich bin derselbe Mann, der die Leute nördlich der Bucht fertiggemacht hat.“ (Brief vom 13. Oktober 1969 und der Fetzen von Stines Hemd)
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Letzte Aktualisierung ( 25.10.2007 )
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Sterben für Anfänger (OmU) |
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GB 2007 Regie: Frank Oz Buch: Dean Craig Kamera: Oliver Curtis Schnitt: Beverley Mills Musik: Murray Gold Darsteller: Matthew Macfadyen, Rubert Graves, Alan Tudyk, Daisy Donovan, Andy Nyman, Peter Dinklage, Ewan Bremner 90 Minuten, Format 1:1,85 Web: www.concorde-film.de
Der Tod des Familienoberhaupts bringt die weitverstreuten Mitglieder einer britischen Familie zusammen. Doch bevor auch nur der Hauch von Würde anlässlich des feierlichen Anlasses aufkommen kann, beginnt eine Kette absurder Ereignisse. Frank Oz' schwarze Komödie ist nicht immer treffsicher und wagt es nur selten, die Situationen wirklich auszureizen. PRESSESTIMMEN Vieles hat Daniela Zinser an VIER HOCHZEITEN UND EIN TODESFALL erinnert. "STERBEN FüR ANFÄNGER ist mit einfachen Mitteln, kammerspielartig auf einen Schauplatz und nur wenige Darsteller beschränkt, sehr originell und schön böse. Der Film hat zwar nicht allzu viel Tiefgang, aber warum sollte er auch? Dafür gibt es unentbehrliche Tipps, etwa warum man einen scheinbar Toten mit Philip ansprechen sollte, und dass sich Pfarrer am besten mit Sätzen wie "Ich habe Fantasien, mir einen Stift in den Po zu stecken" ablenken lassen." 20. Juli 2007 | Berliner Zeitung
Für Wilfried Hippen wirkt die Komödie auf den ersten Blick vergleichsweise harmlos. "Solch ein Film wie dieser ist so gut wie seine Lacher - da gibt es keine Sentimentalitäten mit romantischen Stars wie Hugh Grant und Andie MacDowell, sondern statt dessen ein Ensemble von grandios komischen Charakterschauspielern. Und durch diese wird jede Filmfigur auf der Leinwand lebendig - selbst wenn sie wie einige Nebenfiguren nur auf je eine grotesk übertriebene Eigenschaft reduziert sind. ... Die Totenfeier wird immer mehr zu einer Orgie der Peinlichkeiten, und diese ist brillant geschrieben und zugleich mit Präzision und spürbarer Spielfreude inszeniert." 19. Juli 2007 | Die Tageszeitung
Laut Ulrich Sonnenschein geht es hier nicht "um eine Handlung – die irgendwie um eine dysfunktionale Upper-Class-Familie und ihren dubiosen, gerade verstorbenen Patriarchen kreist –, sondern um pietätlosen Witz, sich überschlagende Szenen, knappe, scharfe Dialoge und ein Ensemble ohne Stars, das bis in die Nebenrollen hinein hervorragend gewählt ist. ... Obwohl Oz’ neuer Film sich also jedes Klischees bedient und eine hohe Vorhersehbarkeit an den Tag legt, ist er unglaublich komisch. Das liegt nicht zuletzt an der grandiosen Besetzung." 19. Juli 2007 | epd-film 07/2007
Als locke-leichte, ironische Farce bezeichnet Maike Schmidt die schwarze Komödie. "Frank Oz kann es immer noch. Gute Komödien, die so menschlich wie absurd gerne mit schnellen Schritten einem vermeintlich schlechten Geschmack entgegenlaufen, ohne diesen aber in Gänze zu bedienen. Ein, zwei Ausrutscher Richtung Fäkalhumor will er sich erlauben, sonst bleibt der Hochseilakt geschickt inszeniert, ohne daß ein Verrat an den Figuren, ihren Sorgen oder, wie hier, ihrer Trauer geschieht. Es ist ein englischer Film mit englischem Humor, und das spürt der Zuschauer gerade in den Momenten, die den Film zur Komödie machen." 18. Juli 2007 | Der Schnitt
Michael Kienzl sah ein geradezu prototypisches Beispiel für schwarzen Humor, der weder vor Leichenschändung noch vor dem Einsatz menschlicher Exkremente zurückschreckt. "Doch schließlich geht es hier auch in erster Linie um gekonnt in Szene gesetzte Situationskomik, bei der eine rudimentäre Handlung lediglich als Aufhänger dient, ansonsten aber nur eine untergeordnete Rolle spielt. Wer also kein Problem mit einem Film hat, der sich statt doppelbödigem Humor und einem Lachen, das im Hals stecken bleibt, ganz der kurzweiligen Unterhaltung widmet, wird bei STERBEN FüR ANFÄNGER auch auf seine Kosten kommen." 02. Juli 2007 | critic.de
Die Qualität der besten britischen Komödien erreicht STERBEN FüR ANFÄNGER laut Michael Meyns nicht. "Auch so skurril wie KALENDERGIRLS oder LANG LEBE NED DEVINE und ihrer liebevollen Beschreibung typisch britischer Skurrilitäten ist Frank Oz' Film nicht. Vielleicht macht sich hier doch ein Mentalitätsunterschied bemerkbar, denn Oz ist zwar in England geboren, seine Karriere hat er jedoch in Amerika bestritten und dort funktioniert Humor eben auf eine andere Art, als in England." 01. Juli 2007 | programmkino.de
Dies ist Film, wie ihn nur die Briten fertig bringen, meint Thomas Engel. "Ein skurriler Einfall löst den anderen ab, die lustigen Vorfälle gehen nahtlos ineinander über. Regisseur Frank Oz und Drehbuchautor Dean Craig haben auch ein paar Klamaukszenen eingeschoben, doch dem Ganzen schadet das wenig. Inszenatorisch wurde geschickt vorgegangen. ... Eine aus einem Dutzend erfahrener britischer Darsteller bestehende Truppe trug zum Gelingen dieses kurzweiligen Spaßes viel bei." 01. Juli 2007 | programmkino.de
Pressespiegel aus: www.film-zeit.de |
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Letzte Aktualisierung ( 12.10.2007 )
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