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Bis 23.8.: Workingman´s Death (auch 22 Uhr ausser Fr+Sa)
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Bis 23.8.: Workingman´s Death (auch 22 Uhr ausser Fr+Sa) | Bis 23.8.: Workingman´s Death (auch 22 Uhr ausser Fr+Sa) |
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Deutschland/Österreich 2005 122 min. R: Michael Glawogger P: Pepe Danquart K: Wolfgang Thaler Dokumentarfilm über Schwerstarbeiter in der Ukraine, Indonesien, Nigeria, Pakistan und China. Glawoggers Film „macht einen existenziellen Aspekt des Lebens sichtbar, von dessen Härte in fernen Teilen der Weltgesellschaft Dienstleistungs-Werktätige ebenso weit wie von der Herstellung ihrer Lebensmittel entfremdet sind, und führt an Orte, wo die körperliche Arbeit die Menschen täglich gefährdet. (…) Er wolle, sagt Michael Glawogger, »den Arbeiter zum Helden machen, ohne dass ich etwas von ihm will«. Man könnte diese Haltung Liebe nennen. Auch Wolfgang Thalers Kamera zeugt davon. Er muss selbst ein Held der Arbeit geworden sein, wie er im Akkord mit dem indonesischen Schwefelträger durch die stinkende Hitze hetzt oder durch die engen Schlachthofgassen mit den nigerianischen Männern, die riesige Fleischfetzen wie Kleider über Schultern und Leib zu den wartenden Autos tragen.“ (Christiane Grefe in Die Zeit) |
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| Letzte Aktualisierung ( 30.08.2006 ) |
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Dokumentarfilm über Schwerstarbeiter in der Ukraine, Indonesien, Nigeria, Pakistan und China. Glawoggers Film „macht einen existenziellen Aspekt des Lebens sichtbar, von dessen Härte in fernen Teilen der Weltgesellschaft Dienstleistungs-Werktätige ebenso weit wie von der Herstellung ihrer Lebensmittel entfremdet sind, und führt an Orte, wo die körperliche Arbeit die Menschen täglich gefährdet. (…) Er wolle, sagt Michael Glawogger, »den Arbeiter zum Helden machen, ohne dass ich etwas von ihm will«. Man könnte diese Haltung Liebe nennen. Auch Wolfgang Thalers Kamera zeugt davon. Er muss selbst ein Held der Arbeit geworden sein, wie er im Akkord mit dem indonesischen Schwefelträger durch die stinkende Hitze hetzt oder durch die engen Schlachthofgassen mit den nigerianischen Männern, die riesige Fleischfetzen wie Kleider über Schultern und Leib zu den wartenden Autos tragen.“ (Christiane Grefe in Die Zeit) 

